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18 Energiespar-Tipps:
Glaubt man neuesten Studien, so kann ein Durchschnittshaushalt in der EU bis zu 1.000 EUR pro Jahr sparen, wenn effizienter mit Energie umgegangen wird. Wieviel Sie mit unseren Energie-Tipps sparen können, wissen wir nicht. Am besten Sie probieren es einfach aus...

Kochen und Backen
Nur wenn Durchmesser von Topf- oder Pfannenboden mit der Herdplatte übereinstimmen, wird die Wärme optimal übertragen. So verschenken Sie beispielsweise 30 Prozent der eingesetzten Energie, wenn Sie einen Topf mit einem Durchmesser von 15 cm auf einer 18 cm großen Kochplatte erhitzen.
Nach dem Ankochen bei voller Leistung rechtzeitig auf die erforderliche Dauertemperatur zurückschalten oder bei kurzer Kochzeit ganz ausschalten.
Topfgucken kostet Energie: Deshalb den Deckel so lange wie möglich auf dem Topf lassen.
Küchentrick
Was für den Topfdeckel gilt, ist auch für die Backofentür recht: beim Backen, Braten und Grillen möglichst nicht die Ofentür öffnen.

Spülen
Geschirrspüler immer voll beladen. Beim Strom- und Wasserverbrauch macht es keinen Unterschied, ob die Maschine halb oder voll beladen ist.

Waschen und Trocknen
Waschen Sie erst, wenn die Maschine voll ist. Das Fassungsvermögen bezieht sich auf Koch- und Buntwaschprogramme. Bei Feinwäsche 1,5 bis 2 kg pro Trommelfüllung.
Bevor Sie die gesamte Waschmaschinenfüllung in den Trockner geben, gut schleudern. Möglichst 1200, mindestens 800 Umdrehungen pro Minute.
Den richtigen Trocknungsgrad wählen. Wäsche, die nur bügelfeucht zu sein braucht, vorzeitig herausnehmen.

Kühlen und Gefrieren
Am wenigsten Strom brauchen Gefriergeräte in ungeheizten, gut belüfteten Räumen (z. B. Keller).
Kühl- und Gefriergeräte nicht neben Herd oder Heizung stellen und vor Sonneneinstrahlung schützen.
Überprüfen Sie die Lagertemperaturen: Im Kühlschrank reichen 7 °C, im Gefriergerät minus 18 °C.

Heizen und Lüften
Heizkörper müssen frei stehen, damit sie die ganze Wärme ungehindert an den Raum abgeben können.
Nachts die Temperatur absenken, den Raum aber nicht völlig auskühlen lassen.
Richtig lüften: Die Fenster kurze Zeit weit öffnen. Dauerhaft gekippte Fenster lassen viel Wärme hinaus, aber nur wenig Frischluft herein.

Duschen und Baden
Duschen statt baden: Für ein Vollbad (ca. 150 l) wird etwa dreimal soviel Energie benötigt wie für eine fünfminütige Dusche.

Richtige Beleuchtung
Eine LED-Lampe mit 10 oder 11 Watt Leistung liefert die gleiche Helligkeit wie eine herkömmliche „Glühbirne“ mit 60 Watt. Achten Sie bei der Anschaffung auf die Farbtemperatur (Lichtfarbe), die in Kelvin (K) angegeben wird. Eine Farbtemperatur von etwa 3.000 K (Warmweiß) wird als gemütlich und behaglich empfunden, Werte bis etwa 5.000 K (Neutralweiß) sorgen für eine sachliche Atmosphäre und Farbtemperaturen über 5.000 K (Tageslichtweiß) entsprechen einem tageslichtähnlichen Licht. Normale LED-Lampen sind nicht dimmbar, es sind jedoch auch dimmbare Ausführungen im Fachhandel erhältlich.

Gute Unterhaltung
Alte Farbfernsehgeräte, wenn sie defekt sind, austauschen. Moderne Geräte kommen mit etwa 80 Prozent weniger Strom aus.
Fernseher und Radio müssen nicht den ganzen Tag laufen. Ständige „Berieselung“ kostet nur Geld und Nerven. Öfter mal abschalten! Standby-Schaltungen nachts und bei Nichtgebrauch abschalten.

 
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